4. Türkei – Istanbul

Wir hatten Griechenland verlassen und standen an der türkischen Grenze. Nach längeren, für uns unverständlichen Diskussionen der Beamten im Zollgebäude über unser Anliegen, mit unserem Gefährt samt Flügel mit Elfenbeintasten und einem Kanu auf dem Anhänger in die Türkei einzureisen, ließen sie uns schließlich passieren.

Willkommen in der Türkei

Bevor wir am nächsten Tag Istanbul erreichten, haben wir nochmal übernachtet. Das Plätzchen wollen wir dir nicht vorenthalten:

Der erste Morgen in der Türkei

An diesem ersten Morgen in der Türkei besuchten uns nacheinander mehrere türkische Paare, die am Strand spazieren gingen. Alle sprachen uns auf deutsch an. Sie hatten eine Zeit lang in Deutschland gelebt oder pendeln immer noch halbjährlich. Jedenfalls waren es sehr nette erste Begegnungen mit Einheimischen. Nun waren eben nicht mehr die Türken die Ausländer, sondern wir.

In Istanbul nahm ich gleich mal eine kreisrunde Ausfahrt etwas zu eng, und ein Anhängerreifen touchierte hart den hohen Randstein. Platt! Wir erreichten auf drei Reifen den nahegelegenen Parkplatz des ‚Hyatt Regency‘ Hotels, der glücklicherweise groß und leer genug war, um hier den Reifenwechsel vorzunehmen. Super Einstand in der Fünfzehnmillionenmetropole…

Nachdem der Radwechsel erledigt war, fuhren wir erst mal in irgendein Altstadtviertel, um ein paar erste Eindrücke dieser so andersartigen muslimischen Welt in uns aufzunehmen. Manches ist sehr exotisch, anderes auch nicht anders als bei uns, so beispielsweise der Vater mit seinem Kind auf dem Spielplatz. Nach einiger Zeit des Herumstreifens genehmigten wir uns den ersten, in weiterer Folge unausweichlichen, türkischen Tee.

Danach machten wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Park- und Übernachtungsplatz. Das Navi führte uns in eine Einbahnstraße, die schließlich zu einer Unterführung mit einer Durchfahrtshöhe von 1,90 m führte. Somit war das für uns eine Sackgasse. Glücklicherweise machten uns einige Männer bereits an einer Weggabelung darauf aufmerksam dass wir hier nicht weiter fahren können. Der einzige Ausweg war nun, auf engstem Raum mit dem Anhänger umzudrehen und gegen die Einbahnstraße zurück zu fahren. Diese ganze Aktion war ein nervenaufreibendes Abenteuer – vor allem für Conny, die von außen die Regie führte. Nachdem die Drehung mit zentimeterweisem Rangieren und lautstarken Anweisungen der umstehenden Passanten, die zwar gut gemeint, aber total verwirrend waren, schließlich gelungen war, positionierte sich einer von ihnen am Anfang der Einbahnstraße, um andere Autos an der Einfahrt zu hindern. So konnten wir dem Schlamassel schließlich entkommen.

Mittlerweile war es bereits dunkel geworden. Schließlich fanden wir jedoch einen Parkplatz direkt unterhalb der berühmten ‚Blauen Moschee‘. Er war zwar nicht sehr gemütlich, wir mussten außerdem den Anhänger vom Auto trennen, um beide nebeneinander zu parken – und zudem war er für die Nacht auch noch sauteuer. Aber immerhin gab es ein Hockklo, und die Lage war genial.

Unser Auto ist links im Bild

An diesem Abend erkundeten wir gleich die nähere Umgebung auf der Suche nach einem geeigneten Restaurant. Dabei entdeckten wir zwei kleine Hotels, deren äußere Gestaltungen für unser vorgefasstes Bild über Istanbul absolut in unsere Rubrik „Unerwartetes“ passten:

Wieder fast am Auto angekommen, lief uns noch ein großes Café mit überbordendem Kuchenangebot über den Weg. Die ‚Schwarzwälder Erdbeerbuttercremetorte‘ war für mich als absoluter Liebhaber der heimischen Variante mit Kirschen und Schlagsahne ein Muss! Conny hat sich das traditionelle Baklava genehmigt…

Nachts war es ruhig auf dem Parkplatz. Bis der Muezzin kurz nach sechs Uhr zum Morgengebet rief… Das war vielleicht ein Geschrei! Da loben wir uns doch glatt den morgendlichen Krawall der heimatlichen Kirchenglocken. Warum in manchen Religionen so rücksichtslos während offizieller Ruhezeiten Lärm gemacht wird, ist aber nun wirklich ein anderes Thema 😉. Mit Ausschlafen war es hier jedenfalls nichts…

Nachdem wir nun also ohnehin nicht mehr schlafen konnten, machten wir uns auf, bedeutende Sehenswürdigkeiten Istanbuls zu besichtigen. Also wieder mal auf zum ‚Touri-Programm‘…

Unser erstes Ziel war aber nicht die ‚Blaue Moschee‘. Heute war nämlich Freitag. Der Freitag ist im Islam der ‚Sonntag‘, also der Tag des Gebets und der inneren Einkehr. Viele Geschäfte haben geschlossen, Banken und Behörden sowieso, und Moscheen sind für die Gläubigen reserviert und für Touristen nicht oder nur zu ganz bestimmten Zeiten zugänglich.
Somit widmeten wir uns heute zunächst der ‚Hagia Sophia‘, einer 530 nach Christus erbauten ehemaligen byzantinischen Kirche, die später zur Moschee wurde und seit 1935 als Museum genutzt wird.

‚Hagia Sophia‘

Die Innenräume der ‚Hagia Sophia‘ sind wirklich beeindruckend. Besonders faszinierend sind die aufwendigen Mosaike. Fast alle goldenen Oberflächen sind aus kleinen Steinchen zusammengesetzt:

Auf dem Außengelände fand Conny den Platz ihrer Bestimmung:

Touristen zwischen ‚Blauer Moschee‘ und ‚Hagia Sophia‘

Um nach so viel Kultur etwas durchzuatmen, unternahmen wir noch einen Spaziergang am Bosporus:

An diesem Abend besuchten wir ein gutes Fischrestaurant namens ‚Fish Home‘, das genau an jener Einbahnstraße liegt, die uns am Abend zuvor beinahe zur fahrerischen Mausefalle wurde, der wir nur entgegen der Fahrtrichtung wieder entkommen konnten. Dessen Wirt hatte uns tatkräftig bei dem Manöver geholfen. So wollten wir uns nun durch den Besuch seines Restaurants erkenntlich zeigen. Auf unseren weiteren Streifzügen zu den touristischen Stätten der Altstadt sollten wir ihm künftig täglich begegnen, denn dieser Weg führte an seinem Restaurant vorbei – und er stand jedes Mal davor auf der Straße, sodass er uns schließlich immer per Handschlag begrüßte…

Am nächsten Tag frühstückten wir auf der Hochterrasse eines Restaurants, das auf dem Weg zur ‚Blauen Moschee’ lag. Dort oben konnte man es sich aussuchen, ob der Blick gen Moschee gerichtet sein sollte oder ob man zum Bosporus hinabschauen wollte. Das hatte was…

Heute konnten wir uns nun also endlich die ‚Blaue Moschee‘ – eigentlich heißt sie ja ‚Sultan-Ahmed-Moschee‘ – anschauen. Erwartungsvoll marschierten wir hin. Dort musste Conny ein Kopftuch über- und wir beide die Schuhe ausziehen. Dann durften wir hinein. Der Eintritt ist tatsächlich kostenlos. Doch was war das für ein nüchterner Anblick nach der prachtvollen ‚Hagia Sophia‘! Der größte Teil des Innenraums war aufgrund von Renovierungsarbeiten gesperrt und die Kuppel sowie einige andere Teile des Innenraums waren durch bedruckte Kulissen verdeckt. Genauso gut hätte man sich auch ein Bild im Internet anschauen können! Na ja, ok, fast… 😉

Auf dem Platz vor der Moschee gibt es Sitzgelegenheiten, wo sich viele Menschen von den Besichtigungen ausruhen. Dort habe ich als Deutscher in der Türkei einen Inder fotografiert, der eine Katze fotografiert. Was Conny und mich daran so begeistert, ist, dass die Menschen, so exotisch sie für uns auch wirken mögen, im Grunde doch alle gleich ticken.
Nach unseren bisherigen Erfahrungen – während ich dies hier schreibe, sitzen wir bereits in Zahedan im Iran, unweit der pakistanischen Grenze – ist es nicht eine Frage der Kultur, die die Menschen hauptsächlich prägt. Kultur und natürlich Religion prägen eher den Lebens- und Kleidungsstil. Was die Persönlichkeiten der Menschen hauptsächlich beeinflusst ist der Grad des Wohlstandes und vor allem – oft mit dem Wohlstand verbunden – der ihrer Bildung (und vice versa). Das ist in westlichen Ländern, auch in Deutschland, nicht anders. So haben wir in den islamischen Ländern viele hochgebildete Menschen – Studenten, Doktoranden und auch Professoren – kennengelernt, die sehr reflektiert und weltoffen und oft auch Atheisten sind. Sie lieben ein gutes Leben, die Liebe und den Frieden. Und auch nicht ein einziger Moslem, dem wir bis jetzt begegnet sind, egal aus welchem Milieu, war unfreundlich zu uns. Die Menschen hier – in der Türkei wie auch im Iran – sind in aller Regel (für uns Deutsche geradezu beschämend) freundlich, herzlich und großzügig. Die größte Gefahr, der wir hier ausgesetzt sind, ist, nicht rechtzeitig vor Ablauf unserer Visa die nächste Grenze zu erreichen, weil wir überall von Einheimischen eingeladen werden, bei ihnen zu bleiben.
Wir haben auf unserem Anhänger stehen: „We are one world – Please keep peace!“, also übersetzt: „Wir sind eine Welt – Bitte haltet Frieden!“. Im Rahmen der großen Politik mag es gerechtfertigt sein, dass wir unser Anliegen auch nach außen tragen. Wir haben natürlich bei Weitem noch nicht die ganze Welt gesehen. Und auch nur einen Teil der muslimischen. Daher ist es uns bewusst, dass unser guter Eindruck, den wir von den Menschen bislang gewonnen haben, unvollständig ist. Aber wir denken, es kommt nicht darauf an, ob sich jemand in seinem Heimatland oder im Ausland aufhält – wenn Menschen in ihrem Heimatland einen guten Charakter besitzen, werden sie diesen nicht an einer Landesgrenze plötzlich ablegen. Wenn also jemand aus einem anderen Land zuhause ein ‚good guy‘ (also ein ‚guter Kerl‘) ist, dann ist er oder sie das wohl auch als Ausländer/in in Deutschland oder sonst wo in Europa. Und schlechte beziehungsweise kriminelle Menschen gibt es ebenso unter den Deutschen beziehungsweise Europäern. Das Problem sind häufig nicht die Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen, sondern ganz oft der Egoismus und die mangelnde menschliche Wärme unserer eigenen Mitbürger. Warum sonst haben nationalistische Parteien in Europa seit einiger Zeit einen derartigen Zulauf?!

Wir nutzen hier jetzt einmal die Meinungsfreiheit in unserem Land – und unsere eigene Internetseite – zu folgendem Statement:

Wir meinen: Menschen, die nationalistisch wählen, Menschen anderer Nationen im eigenen Land mit Ablehnung oder gar Hass begegnen und nur sich selbst als Mittelpunkt der Welt wähnen, sind schlichtweg egoistisch und dumm.

Was das Zwischenmenschliche im alltäglichen Leben in Deutschland und Europa betrifft, so kann man angesichts der sich hier immer mehr verbreitenden Rechtsradikalisierung und Ausländerfeindlichkeit gerade unseren deutschen und europäischen Landsleuten nur zurufen: „We are one world – Please keep peace!“

Nachdem wir jetzt ein wenig über das Wesentliche gesprochen haben, kommen wir wieder zum ‚Touri-Programm‘:

Unweit der ‚Blauen Moschee‘ befindet sich ein anderes sehenswertes Gebäude: das ‚Sultan-Ahmed-Mausoleum‘, also seine Grabstätte und die seiner Familienmitglieder. Darunter befinden sich auch zahlreiche Kindersärge. Im Internet kann man lesen, dass hier wohl Opfer und ihre Mörder friedlich nebeneinander ruhen…

Sehr beeindruckend und atmosphärisch ist der sogenannte ‚Versunkene Palast‘, den wir uns anschließend vornahmen. Es handelt sich hierbei jedoch um keinen Palast, sondern um die ‚Cisterna Basilica‘, eine spätantike Zisterne des byzantinischen Konstantinopel. Markant sind hier auch die Reliefs der umgedrehten ‚Medusenhäupter‘:

Der anschließende Besuch des ‚Alten Basars‘ war natürlich obligatorisch:

Am nächsten Tag unternahmen wir einen Spaziergang vom ‚Taksimplatz‘ zum ‚Galataturm‘:

Auf dem Weg zurück zu unserem mobilen ‚Zuhause‘ bot sich folgendes Panorama:

Auf halbem Weg zu unserer fahrbaren Behausung gab es in einem traditionell anmutenden Restaurant noch ein leckeres Abendessen. Wir bestellten ein Gericht, das wir schon vorher ein paarmal gesehen hatten, denn die Darbietung desselben ist weder zu übersehen noch zu -hören. Es heißt ‚Kleftiko‘ und ist ein traditionelles Lammgericht. Den Namen mussten wir gerade nochmal ‚googeln‘, denn Conny vermerkte im Tagebuch nur folgendes: „Auf dem Weg sehen wir ein urig orientalisches Restaurant und essen das Gericht aus dem Tontopf, das überall mit viel Feuer und ‚Klopfklopf‘ zelebriert wird.“

Bevor wir Istanbul am nächsten Tag „Good bye“ sagten und uns auf den Weg über den Bosporus machten, um unsere Reise gen Ankara fortzusetzen, gab‘s natürlich erst noch ein kleines Abschiedsfrühstück – für Conny in silbernen ‚Geheimnisträgern‘…

Für den Tunnel durch den Bosporus war unser Anhänger zu hoch. Zum Glück haben wir das rechtzeitig festgestellt. So gab es für uns nur zwei Möglichkeiten auf die asiatische Seite der Stadt zu kommen: Über die Autobahnbrücke, aber das wäre von unserem Standort ziemlich weit gewesen, oder mit der Fähre, was für uns, laut eines Busfahrers, den wir zu Rate gezogen hatten, die günstigste und bequemste Variante war. Also auf zum Fährhafen!

Und los geht die Fahrt über den Bosporus.

Fahrt über den Bosporus

Asien, wir kommen!

8 Kommentare zu „4. Türkei – Istanbul

  1. Lieber Gerhard, liebe Conny,
    nun hab ich’s endlich mal wieder geschhafft bei euch „reinzuschauen“… Gerhard, Dir nachträglich auf diesem Weg die besten Wünsche zum Geburtstag!!! Ich habe am 29. an Dich gedacht und mich gefragt, wo Du Dich gerade heruntreibst. Was für schöne Bilder! Großartig was ihr erlebt. Mögen euch viele Glückssterne begleiten und vor größeren Schäden behüten. Liebe Grüße aus dem frühlingshaften Allgäu- heute habe ich die ersten Stare gesehen!
    Dorle

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    1. Liebes Dorle,

      vielen Dank für deine Nachricht und Glückwünsche. Wir freuen uns sehr darüber! 😄 Schön, dass du uns noch nicht vergessen hast. 😉 Wir haben auch immer wieder an dich gedacht und uns gefragt, wie es dir nach den unerwarteten Neuigkeiten im vergangenen Jahr jetzt wohl geht. Aber im Vorbereitungsstress zu unserer großen Tour haben wir uns ja leider nicht mehr gesehen. Wenn du magst, schreib‘ uns doch mal per Mail, wie jetzt alles so ist bei dir/euch. Würde uns sehr interessieren!

      Nachdem wir vorgestern den Taj Mahal bestaunt haben, sind wir nun auf dem Weg nach Goa, dem ehemaligen Hippie-Beach, um uns ein paar Tage unter eine Palme zu legen… 🏝🏊‍♂️☀️😎

      Mach‘s gut und lass‘ wieder von dir hören! Wir sind ja nicht aus der Welt… 🌏😄

      Ganz liebe Grüße aus Indien
      🐃🛺🇮🇳🐒
      Conny & Gerhard

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  2. Hi ihr zwei Weltenbummler,

    Ich möchte mich den nachträglichen Glückwünschen an Gerhard anschließen und wünsche alles Gute!

    Ihr habt wieder wundervolle Bilder und Eindrücke gepostet und freue mich jedesmal aufs neue von euch und eurer Reise zu lesen!

    Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß und vor allem unfallfreie Fahrt!

    Liebe Grüße aus dem schwobaländle von der ausgereisten Bayerin
    Yvonne (und Familie)

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    1. Hallo du Schwäbin mit bayerischem Migrationshintergrund! 😄

      Danke für deine Geburtstags-Glückwünsche! Besser spät als nie… 🤓
      So halten wir es auch mit unserem Blog. Wir gondeln bereits in Indien herum – und beschäftigen uns noch mit der Türkei. Gut Ding will eben Weile haben… Und schön, dass dir das Ergebnis gefällt. Danke für das Kompliment! 😊

      Das mit der unfallfreien Fahrt ist hier ja schon eine echte Herausforderung. Aber bis jetzt ist es weitgehend gut gegangen (nock nock nock) 😅. Und zum Frühstücks-Kaffee am Auto hatten wir heute schon Gesellschaft von Affen und Wildschweinen…

      Viele liebe Grüße,

      Conny & Gerhard

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  3. Na Hallo Ihr Beiden,
    endlich mal wieder ein Lebenszeichen von Euch. Aber wir sehen schon: Ihr seid voll im Weltreisemodus angekommen, genießt es, wie es sich gehört und lasst Euch nicht stressen, obwohl ihr ja schon viel weiter seid.
    Sind gespannt auf Eure Erfahrungen aus dem Iran.
    Liebe Grüße und immer eine handbreit Dreck unter den Rädern
    Helga & Jürgen

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    1. Na hallo ihr Beiden,

      endlich mal wieder ein Lebenszeichen von euch!
      Das können wir genauso sagen… 😜

      Nachdem ihr ja unsere Abschiedsparty verschmäht habt, wart ihr verschollen. Wir dachten, euch hat‘s schon wieder in die Wüste verschlagen… 🐪😄
      Apropos Wüste: Unsere Erfahrungen aus dem Iran sind durchweg positiv. Soviel vorab. Bis zum entsprechenden Blogbeitrag wird‘s wohl noch etwas dauern, aber wir sind dran. Und erst müssen wir die Dinge ja erleben, bevor wir davon berichten können, da bleibt dann für‘s Berichten oft nicht mehr viel Zeit. Aber wem sagen wir das?! So berühmt (berüchtigt?) wie ihr muss man als ‚Globerlander‘ erst mal werden (‚Overtrotter‘ klingt nicht so gut – ‚Orangetrotter‘ ist natürlich am besten! 🤓).

      Wie geht‘s euch denn gerade so? Und was macht das ‚Baby‘🚌? Kann es inzwischen wieder laufen? 🤣
      Treffen wir uns in Südamerika? In einem Jahr könnte es schon soweit sein (vielleicht auch erst in zwei…)

      Viele sonnige Grüße aus Madhya Pradesh

      Conny & Gerhard
      One. World. Wing.

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  4. Hallo ihr zwei Weltenbummler, schön wieder von euch zu hören und die tollen Bilder und Kommentare.
    Wünschen euch weiterhin gute Fahrt und tolle Erlebnisse Heidi und Ludwig

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    1. Sind wieder zuhause angekommen.
      Denken an die Weltenbummler und
      Das wunderbare konzert im koregean park in pune.
      Liebe Grüsse an conny und gerhard
      Von nathalie und hans

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